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Volkstanzkinder tanzen an Kirchweih wie anno dazumal

Eine positive Bilanz der Kirchweih in Flachslanden hat Bürgermeister Hans Henninger gezogen. Das Wetter sei ideal gewesen, nicht zu heiß und trocken, so der Rathauschef. Lediglich zum Abschluss am Montagabend habe es zwar etwas geregnet, „aber das konnte die Kirchweih nicht mehr verwässern“, so Henninger. Erfreut ist der Bürgermeister auch, dass es keine Vorkommnisse gegeben habe, die das Einschreiten der Polizei nötig gemacht hätten.

Sehr gut besucht war der Flachsländer Marktplatz auch am Sonntag-Abend als zu den Klängen der Schützenkapelle die Volkstanzkinder fünf Volkstänze aus früheren Zeit vorgeführt haben. Die 13 Kinder im Alter zwischen drei und zwölf Jahren haben, so berichtete die Leiterin der Gruppe Jessica Petter, unter anderem die „Gemütlichkeit“, einen Stampfer und den „Schwarzen Peter“ getanzt und so einen Eindruck vermittelt, wie die Menschen vielleicht vor 50 oder 100 Jahren noch ausgelassen Kirchweih gefeiert haben, so Petter.

Das Besondere an der Kirchweih in Flachslanden war und ist, so Bürgermeister Henninger, dass nicht in einem Festzelt am Rande des Ortes, sondern mitten auf dem Marktplatz unter freiem Himmel gefeiert werde. Dies mache den besonderen Reiz der Kirchweih in Flachslanden aus, berge aber das Risiko, dass bei schlechtem Wetter die Kirchweih sprichwörtlich ins Wasser fallen kann.

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Der Auftritt der Volkstanzkinder auf dem Marktplatz in Flachslanden. Foto: Alexander Biernoth